Teilnehmerstimmen

Ganz ganz herzlichen Dank für wieder einmal ein tolles Seminar. Habe wieder sehr viele aha Effekte und sehr schöne Eindrücke mitgenommen, welche mich jedes Mal ein Stückchen weiter bringen auf meinem Weg.
Sabine

Ich fand die zwei Seminartage mit den Pferden eine große Bereicherung für mich. Mir ist durch die sanfte und achtsame Art von Gesa gelungen, sehr entspannt und respektvoll mit Pferden in Kontakt zu kommen. Es war ganz deutlich zu spüren, wie wichtig die eigene Klarheit und Echtheit ist. Die vielseitigen Übungen gaben sehr viel Möglichkeiten Erfahrungen zu machen, frei von Bewertungen.
Elke

Ein toller Kurs und ein sehr schöner und angenehmer Veranstaltungs-
ort. Gesa ist sehr ruhig und erklärt alles gut. Die Pferde helfen dabei,
die eigene Persönlichkeit genauer zu bestimmen und sind ein toller
Kurspartner. Es hat mir auf jeden Fall geholfen Schwächen zu finden
und Lösungsansätze, wie ich daran arbeiten kann. Sehr zu empfehlen.
(Teilnehmerin aus einem Seminar)

Das war das erste Mal in meinem Leben, dass ich
näheren Kontakt zu Pferden hatte. Ganz liebe Tiere,
von denen man viel über sich selbst lernen kann.
Das Seminar kann ich vorbehaltlos weiterempfehlen.
Gerold

Es war ein entspannter und lehrreicher Seminartag
mit angenehmen Menschen und Pferden.
Jeder wird angenommen wie er ist und dort abgeholt,
wo er steht.
Pamela

Am meisten hat mich in der Begegnung mit dem Pferd die Feinheit und Intensität überrascht, mit der diese Lebewesen auf uns reagieren. Ich war
zum ersten Mal alleine einem Pferd gegenübergestanden und habe mich dank Gesa´s Begleitung und Anleitung immer sicher gefühlt. Im Seminar hat mir die
schamanische Trommelreise am Besten gefallen.
Danke für den wunderbaren Tag!
Claus

Sich seiner eigenen Ziele bewusst zu sein, diese zu verinnerlichen und damit „auszustrahlen“, so dass Mensch und Tier einem gerne und freiwillig folgen, ist ein wichtiges Lernziel im Führungsseminar mit den beiden Trainerinnen Angelika Hölzel und Gesa Fuchs. In Einzel- und Paaraufgaben mit Mensch und Tier wird geübt, wieder mehr auf die eigene Intuition zu hören und mit sich selbst und anderen achtsam umzugehen. Rechtzeitig anderen Grenzen zu setzen und die Grenzen anderern zu spüren, zu respektieren und einen Schritt zurückzutreten, um dem anderen wieder seinen Raum zu geben, sind weitere wertvolle Erkenntnisse, die die Teilnehmer gewinnen konnten. Unterstützt wird der Lern- und Erkenntnisprozess noch dirch das schöne Ambiente der Unteren Korschmühle, der ruhigen, angenehmen Moderation der beiden Trainierinnen und der Arbeit mit den Pferden.
Führungskräftetraining für Nachwuchskräfte Sparkassen Versicherung

Vor einem Jahr war ich auf der Suche, nach einem neuen, einfühlsameren Weg mit und zu meinem Pferd. Ich war überzeugt davon, dass es noch etwas anderes als den sonst üblichen Weg über Druck und Zwang geben musste. Im Urlaub fand ich Zeit, das Buch von Linda Kohanov „Botschafter zwischen den Welten“ zu lesen. Beim Lesen sprang der Funke über und ich wusste, dass ich nach einem Trainer suchen würde, der nach Epona Quest arbeitet. So gelangte ich zu Gesas Seite, zum Glück nicht weit von mir entfernt in Augsburg.
Wir vereinbarten eine Probestunde bei ihr am Stall mit ihrem Pferd. Dort lernte ich zunächst anhand von Menschenübungen viel über mich, meine Wahrnehmung und die des Pferdes. Das Erlernte durfte ich dann mit ihrem Pferd üben.
Besonders das Wahrnehmen meines Raumbedarfes und das freundliche Verteidigen dessen gegenüber Fenja war eine große Herausforderung. Wir haben viel gelacht und mit viel Freude gelernt. Im Abstand von 4 – 6 Wochen kam sie dann zu mir und meinem Pferd in unseren Stall. Unsere Zeit begann jeweils mit einer Körperübung, Stillezeit und einem Bodyscan, bevor wir zum Pferd gingen. Im Laufe der Wochen bemerkte ich den Unterschied im Umgang mit meinem Pferd. Vergaß ich den Bodyscan oder hatte es zu eilig, ging unsere gemeinsame Zeit nicht besonders gut los und die Zeit mit Pferd wurde anstrengend. Achtete ich jedoch zuerst mich und mein Körpergefühl, war das Pferd begeistert und wir hatten eine schöne Zeit. Inzwischen hat sich mein Verhältnis zu meinem Pferd so wunderbar verbessert, dass ich vieles allein und selbständig üben und verbessern kann. Am meisten genieße ich, durch den Unterricht bei Gesa eine andere Sicht auf die Zeit mit dem Pferd bekommen zu haben. Nicht das Tun, Machen und Arbeiten müssen steht im Vordergrund, sondern das SEIN mit dem Pferd. Manchmal nur eine kleine Massage, ein gemeinsames durch die Gegend schauen und die Welt aus Pferdeaugen sehen, oder nur trödeln und miteinander Blödsinn machen und Fangen spielen, alles ist erlaubt, möglich und richtig – für mich und mein Pferd. Egal, was alle anderen dazu sagen. Das Gefühl zählt und ist wichtiger.
Inzwischen habe ich so viel Vertrauen zum Pferd aufgebaut, dass ich mich traue, nach meinem Reitunfall vor zwei Jahren, ab und zu „ohne alles“ , also frei ohne Sattel  und Zaumzeug, auf das Pferd zu steigen und mich tragen zu lassen. Wir vertrauen uns und ich bin sehr glücklich darüber.
Danke Gesa für die Geduld und Zeit.
Daniela

Das Pferd spiegelte mir wunderbar meine Verhaltensweisen.
Ich fühlte mich sicher mit den Pferden, dank deiner klaren und souveränen Anleitung.
Deine sanfte und mitfühlende Begleitung war sehr wohltuend. 🙂 Danke!
Barbara

Bericht über ein Tagesseminar,
Mitarbeiterinnen von Daimler Benz schreiben:

Über klare Grenzen und eindeutige Kommunikation:

Es war wieder so weit: das Nächste „Diversitytreffen“ von der Abteilung RD/PPT stand an.
Diesmal mit dem Ziel Persönlichkeitsentwicklung – und das mit Pferden! Bevor wir uns mit den Pferden befassen, machen wir erst eine ‚Trockenübung‘, um uns mit dem Thema Grenzen auseinanderzusetzten. Was ist denn mein Wohlfühlbereich? Wo liegt meine Grenze? Wie wirken andere Personen auf diesen Wohlfühlbereich? Welche Aktionen beeinflussen meine Grenzen? Welche Wohlfühlgrenzen haben Andere? Und welche Hinweise gibt es diese Grenzen von Anderen wahr zu nehmen? Anschließend testen wir unsere Grenzen mit den Pferden. Das heißt, nur du und das Pferd sind in dem Reitbereich. Und dann sollst du dich dem Pferd nähern und schauen, wo die Grenze liegt, sodass beide sich wohl fühlen. Das erste Pferd, der Winnie, wird reingelassen und rennt dann erst mal rum. Wir sitzen auf der Seite und der Winnie findet uns auch recht interessant. Melli ist die Erste, die sich traut, die Übung zu machen. Als sie sich dem Pferd nähert, reagiert es nur ganz leicht. Winnie steht still, aber seine Ohren folgen ihren Bewegungen. Irgendwann entscheidet Winnie aber, dass Melli wohl ganz ok ist und läuft auf Sie zu. Jetzt ist Melli dran Ihre Grenzen zu zeigen, so dass Winnie es auch respektiert. Irgendwann finden die Beiden sich in ihren Wohlfühlbereich und es kann gestreichelt werden. Mehrere Pferde werden für die Übung verwendet. Es ist ganz interessant zu sehen, wie die Pferde auf unterschiedliche Menschen reagieren und auch die Grenzen respektieren. Nach guter Verpflegung fängt am Nachmittag die zweite Übung an. Jetzt geht es nicht nur darum sich dem Pferd zu nähern sondern es auch zu bewegen. Dazu muss es dir erst selbst klar sein, was du von dem Pferd erwartest und das sollst du dann eindeutig kommunizieren. Eindeutig im Sinne von Gedanken, Gefühlen und Körpersprache. Wenn das nicht stimmig ist, kann es sein, dass das Pferd verwirrt ist und anders reagiert als erwartet. Dass auch die Pferde eine eigene Meinung und einen starken Wille haben, haben Einige von uns live erleben können. Nicht Jeder ist es leicht gefallen das Pferd zu überzeugen im Kreise zu laufen. Lena und Missy waren deutlich weniger bereit als Winnie und Seven. Die Hemmschwelle bei der zweiten Übung war schon ein wenig höher, da der Reitbereich viel kleiner war und das erste Pferd erstmal bockig rumgesprungen ist. Aber am Ende des Tages hat es Jeder hinbekommen das Pferd im Schritt und Trab gehen zu lassen und es dann auch noch die Richtung wechseln zu lassen. Alle konnten mit einem Erfolgsgefühl heimgehen. Vielen Dank an Susanne Bucher für die Organisation dieser interessanten Fortbildung!